Original Bramberger Smaragd Busserl
Smaragd Busserl

Die wahrscheinlich edelste Praline der Welt!

Original Bramberger Smaragdbusserl
(Markeninhaber Josef Wöhrer)

Süß wie die Liebe und zart wie ein Kuss – das Smaragdbusserl aus Bramberg am Wildkogel
(Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern).
Das „Smaragdbusserl“ ist ein Gedankengut von Josef Wöhrer, während er auf seiner Geisl-
Hochalm den Smaragd-Kneippsteig errichtete.
Im Habachtal des schönen Smaragddorfes Bramberg befindet sich das einzige relevante
Smaragdvorkommen Europas. Der Smaragd ist ein grünfarbiger, sechseckiger Kristall und
gehört zu den wertvollsten Edelsteinen der Welt. Um dieser Besonderheit gerecht zu
werden, wurde nach etwas ebenso Besonderem gesucht. Daraus entstand die Idee für unser
handgemachtes Smaragdbusserl aus erlesenen Zutaten.
In der sechseckigen Schokoladenschüssel, gefüllt mit edler Nougatcreme sitzt der knusprige
Haselnusskern, welcher den kernigen, smaragdsuchenden Bergknappen symbolisiert, der
auf der Suche nach dem grünen Feuer, dem verborgenen Schatz im tiefen Berg ist,
dargestellt durch das zarte, smaragdgrüne Marzipan. Dieses wundervolle Geheimnis
versteckt sich unter einer Hülle aus feinster Schokolade.
Die angenehme Süße der lieblichen Nougatcreme verzaubert so manchen Gaumen,
besonders jene der Damen.
„Wenn a Bua an Dirndl a Smaragdbusserl schenkt, donn hod a sich vom Dirndl a richtig’s
Busserl als Belohnung verdient.”

Kneippsteg Kneippsteg
Josef Wöhrer erzählt aus seiner Kindheit:

Josef Wöhrer Als ich sechs Jahre alt war, war eine Frau Kran (Lehrerin) aus Deutschland bei uns am
Geislhof zu Gast. Sie liebte die Berge, ging sehr gerne wandern und hat so manchen
Berggipfel bestiegen. Ich sah sie über die Auergasse Richtung Wildkogel gehen und lief ihr
nach um sie zu begleiten. Sie erklärte mir, dass sie aber ganz bis zum Wildkogel hochgehen
möchte. Ich lachte nur und sage: „Ich auch!“ Nachdem sie merkte, dass ich mich nicht
zurückschicken ließ, gingen wir beide gemeinsam auf die Bergtour. Wir gingen über den
Arzboden und das Wetterkreuz – Filzhütte über den Kamm bis zum Gipfel. Schon mit sechs
Jahren wusste ich, dass am Wildkogel unser Almbesitz beginnt und in Richtung Rettenstein
verläuft. Wir waren beide von dem herrlichen Ausblick in alle Himmelsrichtungen fasziniert.
Frau Kran erklärte mir, dass in Blickrichtung Süden das Habachtal liegt, in dem sie vor einem
Jahr einen schönen Smaragd gefunden hat. Danach zeigte sie mir ihre Hand und darauf
funkelte der Smaragd von ihrem Ring. Diesen Ring ließ ihr Mann für sie als
Weihnachtsgeschenk anfertigen. Ich war ganz begeistert von dem wunderschönen Smaragd
und wollte mit ihr sofort Smaragdsuchen gehen. Ich frage sie: „Sind das da drüben die
Smaragdberge?“, worauf sie lachte und meinte: „Ja, eure Berge sind so schön, dass man sie
so nennen kann!“